Skandia Dread Disease Versicherung

Versicherungsschutz

© Tru­ef­fel­pix - Fotolia.com

Die Schwere Krank­hei­ten Ver­si­che­rung der Skan­dia Ver­si­che­rung heißt ganz tref­fend Skan­dia Dread Disease und gehört zu den fond­ge­bun­de­nen Ver­si­che­run­gen. Der Tarif Skan­dia Dread Disease wird in zwei Vari­an­ten ange­bo­ten, Basis und Kom­fort.

Der Ver­si­che­rungs­schutz umfasst im Basis­ta­rif sie­ben schwere Krank­hei­ten und den Tod des Ver­si­che­rungs­neh­mers. Im Tarif Kom­fort wird der Schutz auf ins­ge­samt 33 schwere Krank­hei­ten und Ereig­nisse wie schwe­rer Unfall aus­ge­wei­tet. Bei der Skan­dia Dread Disease sind Kin­der des Ver­si­che­rungs­neh­mers kos­ten­frei mit­ver­si­chert. Eben­falls ent­hal­ten ist eine Hin­ter­blie­be­nen­ab­si­che­rung für den Fall, dass der Ver­si­che­rungs­neh­mer ver­stirbt.

Für wen eignet sich die Skandia Dread Disease Versicherung?

Die Skan­dia Dread Disease Ver­si­che­rung eig­net sich für jeden, der im Fall einer schwe­ren Erkran­kung finan­zi­elle Sofort­hilfe benö­tigt oder die Ver­sor­gung sei­ner Fami­lie absi­chern möchte. Sie eig­net sich sowohl als Ergän­zung als auch als Ersatz einer Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung. Das macht sie vor allem für Men­schen inter­es­sant, die auf­grund von Vor­er­kran­kun­gen oder der Aus­übung ris­kan­ter Berufe keine oder nur eine sehr teure BU bekom­men kön­nen.

Eine schwere Erkran­kung ist oft eine große finan­zi­elle Belas­tung für die Betrof­fe­nen und deren Ange­hö­ri­gen. Die Kran­ken­kasse bezahlt nur für bestimmte bewährte The­ra­pien. Für moderne, neue oder teu­rere Behand­lungs­me­tho­den müs­sen Betrof­fene in der Regel teure Zuschläge aus eige­ner Tasche bezah­len. Auch die län­ger­fris­ti­gen Fol­gen sind zu berück­sich­ti­gen, denn der gege­be­nen­falls not­wen­dige behin­der­ten­ge­rechte Umbau des Hau­ses geht ebenso ins Geld wie das redu­zierte bzw. weg­fal­lende Ein­kom­men auf­grund beruf­li­cher Ein­schrän­kun­gen. Eine Dread Disease Ver­si­che­rung stellt für die­sen Fall ein finan­zi­el­les Pols­ter zur Ver­fü­gung.

Jeder im Alter zwi­schen 15 und 60 Jah­ren kann die Dread Disease Ver­si­che­rung der Skan­dia abschlie­ßen. Die Ver­si­che­rungs­dauer beträgt je nach Ver­ein­ba­rung zwi­schen 5 und 60 Jahre, jedoch endet der Ver­si­che­rungs­schutz spä­tes­tens im Alter von 75 Jah­ren. Die Bei­träge ori­en­tie­ren sich an Fak­to­ren wie Ver­trags­lauf­zeit, Tarif­op­tio­nen oder Ver­si­che­rungs­summe, jedoch gibt es einen Min­dest­ta­rif­bei­trag von 30 Euro pro Monat. Nicht­rau­cher haben die Mög­lich­keit eines Nicht­rau­cher­ra­batts.

Allgemeine Leistungen der Skandia Dread Disease

Im Falle einer schwe­ren Krank­heit leis­tet die Skan­dia Dread Disease zeit­nah eine Ein­mal­zah­lung in Höhe von bis zu 4 Mil­lio­nen Euro. Im Todes­fall zahlt die Skan­dia den Ange­hö­ri­gen je nach Ver­ein­ba­rung zwi­schen 5 und 100 Pro­zent der Ver­si­che­rungs­summe, min­des­tens aber 1.500 Euro aus. Kin­der des Ver­si­che­rungs­neh­mers sind ab dem 30. Tag nach der Geburt bis zum 18. Geburts­tag mit­ver­si­chert.

Es spielt keine Rolle, ob es Stief-, Adop­tiv- oder leib­li­che Kin­der sind. Die Ver­si­che­rungs­summe beträgt 50 Pro­zent der für den Ver­si­che­rungs­neh­mer ver­ein­bar­ten Summe, maxi­mal jedoch 35.000 Euro pro Kind. Haben beide Eltern­teile eine Dread Disease Ver­si­che­rung bei der Skan­dia abge­schlos­sen, ist das Kind dop­pelt ver­si­chert, erhält also bis zu 70.000 Euro.

Bei der Skan­dia sind im Gegen­satz zu vie­len ande­ren Anbie­tern auch Erkran­kun­gen auf­grund von Epi­de­mien mit­ver­si­chert und der Ver­si­che­rungs­schutz endet nach dem ers­ten Leis­tungs­fall nicht. Es han­delt sich um eine fond­ge­bun­dene Ver­si­che­rung mit Über­schuss­be­tei­li­gung. Erwirt­schaf­tet die Skan­dia mit den Fonds Gewinne, wer­den die Ver­si­che­rungs­neh­mer daran betei­ligt. Das geschieht in Form von Bei­trags­re­du­zie­run­gen oder Neu­in­ves­ti­tio­nen in Invest­ment­fonds. Aus­ge­zahlt wer­den die Über­schüsse im Leis­tungs- bzw. Todes­fall sowie bei Kün­di­gung oder Ablauf des Ver­trags.

Leistungen Skandia Dread Disease Basisschutz

Der Basis­schutz ver­si­chert sie­ben schwere Erkran­kun­gen bzw. gesund­heits­be­zo­gene Ereig­nisse:

  • Bypass-Ope­ra­tion
  • Herz­in­farkt
  • HIV (Aids) infolge von Berufs­aus­übung oder Blut­trans­fu­sion
  • Krebs
  • Mul­ti­ple Skle­rose
  • Nie­ren­ver­sa­gen
  • Schlag­an­fall

Exakte Defi­ni­tio­nen genann­ter Krank­hei­ten und Ereig­nisse sind den offi­zi­el­len Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen der Skan­dia zu ent­neh­men.

Erweiterte Leistungen Skandia Dread Disease Komfortschutz

Der Kom­fort­schutz der Skan­dia Dread Disease Ver­si­che­rung bie­tet einen deut­lich umfang­rei­che­ren Leis­tungs­um­fang und ver­si­chert über den Basis­schutz hin­aus fol­gende Krank­hei­ten bzw. Ereig­nisse:

  • Ein­schrän­kung geis­ti­ger Leis­tungs­fä­hig­keit
  • Alz­hei­mer-Krank­heit
  • Prä­se­nile Demenz
  • Aor­ten­plas­tik
  • Bak­te­ri­elle Menin­gi­tis
  • Blind­heit
  • Creutz­feldt-Jakob-Krank­heit
  • Enze­pha­li­tis
  • Fort­ge­schrit­tene Lun­gen­er­kran­kung
  • Gehör­lo­sig­keit
  • Herz­klap­pen­ope­ra­tion
  • Hirn­tu­mor
  • Kar­dio­myo­pa­thie
  • Koma
  • Läh­mung
  • Moto­neu­ron-Erkran­kung
  • Organ­trans­plan­ta­tion
  • Par­kin­son
  • Pfle­ge­be­dürf­tig­keit
  • Polio­mye­li­tis (Kin­der­läh­mung)
  • Pro­gres­sive Supra­nu­kle­äre Blick­pa­rese
  • Sprach­ver­lust
  • Ter­mi­nale Krank­heit
  • Ver­bren­nung
  • Ver­lust von Glied­ma­ßen
  • Voll­stän­dige Erwerbs­min­de­rung
  • Schwe­rer Unfall

Im Falle eines schwe­ren Unfalls wird eine Teil­leis­tung in Höhe von 25 Pro­zent der Ver­si­che­rungs­summe bzw. maxi­mal 75.000 Euro erbracht. Exakte Defi­ni­tio­nen der Erkran­kun­gen und wei­tere Leis­tungs­vor­aus­set­zun­gen sind den offi­zi­el­len Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen der Skan­dia zu ent­neh­men.

Für Unternehmen: Skandia Dread Disease Keyman

Unter­neh­men kön­nen Füh­rungs­kräfte mit der Skan­dia Dread Disease Key­man Ver­si­che­rung absi­chern. Dabei ver­si­chern sie die finan­zi­el­len Fol­gen, sollte eine Füh­rungs­kraft auf­grund einer schwe­ren Erkran­kung oder eines schwe­ren Unfalls aus­fal­len. Ein sol­cher Aus­fall kann schwere finan­zi­elle Fol­gen bedeu­ten, wenn zum Bei­spiel Pro­jekte in Ver­zug gera­ten oder Kun­den die Ver­gabe von Auf­trä­gen an diese Per­son gebun­den haben. Außer­dem ent­ste­hen noch wei­tere Kos­ten durch die Suche und Ein­ar­bei­tung eines Nach­fol­gers.

Mit der Skan­dia Dread Disease Key­man Ver­si­che­rung kön­nen Unter­neh­men sol­che finan­zi­el­len Fol­gen kom­pen­sie­ren. Das Unter­neh­men ver­si­chert den Mit­ar­bei­ter in Füh­rungs­po­si­tion und zahlt dem­entspre­chend die Bei­träge. Das bedeu­tet aber auch, dass die Leis­tun­gen an das Unter­neh­men aus­ge­zahlt wer­den, nicht an die ver­si­cherte Per­son. Dadurch wer­den zumin­dest die wirt­schaft­li­chen Fol­gen für den Betrieb auf­ge­fan­gen und die Exis­tenz des Unter­neh­mens wird durch den Ver­lust nicht bedroht.

Wei­tere Dread Disease Ver­si­che­run­gen im Ver­gleich: